Wie im menschlichen Körper (Mikrokosmos) sind auch im Universum (Makrokosmos) die Zellen miteinander in Verbindung und in ständigen Austausch. Dabei gilt: Makrokosmos = Makrokosmos.

Alles ist ein Körper, eine Ganzheit und damit Einheit. Alles ist in allem und alles ist in uns. In unserer Welt der Polarität (oben und unten, Yin und Yang, Tag und Nacht, Leben und Sterben) mag ein Eindruck von Getrenntheit entstehen. In Wirklichkeit aber gibt es keine Trennung.

Gleiches gilt für die Planetenfrequenzen. Diese sind immer präsent in unserem Zellbewusstsein, sie sind sozusagen eincodiert in unserem Unterbewusstsein, in unseren Genen, in unserem Erbgut. Somit sind sie jederzeit hörbar für unser inneres Ohr! Unsere Innenwelt geht mit der Außenwelt in Resonanz.

Seit Milliarden von Jahren durchdringen und durchschwingen diese Planeten einfach alles auf Mutter Erde. Als Bestandteil des Makrokosmos Universum sind diese Schwingungen gleichzeitig in jeder Faser von Mutter Erde. Denn es gilt: Alles ist in allem und alles ist in uns. Die Schwingungen sind demnach auch ein Teil von dir und mir, sie sind uns gut bekannt. Und wir erkennen sie augenblicklich wieder, wenn wir deren Frequenz zum Beispiel über unsere äußeren Ohren oder Sensorzellen der Haut mit den inneren Zellen in Kontakt und Resonanz bringen.

Planetenschwingungen

Unsere Seele trägt diese Urschwingungen in sich, diese „Himmelsharmonie“, diese „Harmonie der Sphären“, wie sie unter anderem Johannes Kepler bezeichnete, der seine Entdeckungen und Erkenntnisse in den geistigen Raum unseres abendländischen Wissenschaftsdenkens integrierte.

Stimmige Planetenfrequenzen, analog zu den zugeordneten Organen und Körperteilen, sorgen für eine energetische Verbesserung und machen den Weg frei zur Aktivierung des Inneren Heilers, also unserer Selbstheilungskräfte. Zudem spüren wir eine Steigerung unseres Wohlbefindens und den Einklang von Körper, Geist und Seele.

nach Thomas Künne, Schwingung als Weg®